Tolle Wurst – aber bitte nicht auf dem Weg: Warum Hundekot aufgehoben werden sollte
Ein kurzer Moment beim Gassi gehen – und doch ein wichtiges Thema.Viele Hundebesitzer denken, dass Hundekot in der Natur einfach liegen bleiben kann. Schließlich ist es „biologisch“. Tatsächlich stimmt das nur teilweise. Es gibt mehrere Gründe, warum verantwortungsvolle Hundehalter die Hinterlassenschaften ihres Hundes immer aufsammeln sollten.
Hundekot ist kein natürlicher Dünger
Im Gegensatz zu Mist von Weidetieren ist Hundekot für Böden und Pflanzen oft problematisch. Durch die proteinreiche Ernährung von Hunden enthält der Kot viele Nährstoffe und Bakterien, die das Gleichgewicht von Böden und Pflanzen stören können.
Keime und Parasiten können sich verbreiten
Hundekot kann Krankheitserreger, Würmer oder Parasiten enthalten. Bleibt er liegen, können andere Hunde oder Tiere damit in Kontakt kommen. Auch auf Wiesen oder in Parks kann das schnell unhygienisch werden.
Rücksicht auf andere Menschen
Ob auf Gehwegen, in Parks oder auf Wanderwegen: Niemand tritt gern in Hundekot. Wer die Hinterlassenschaften seines Hundes entfernt, trägt dazu bei, dass sich Menschen und Hunde gemeinsam wohlfühlen.
Auch im Wald gehört Hundekot nicht einfach in die Natur
Viele denken, im Wald sei es egal. Doch durch die große Anzahl an Hunden können sich auch dort schnell größere Mengen ansammeln. Das kann langfristig Auswirkungen auf Pflanzen und Boden haben.
Zum Glück ist die Lösung simpel: Hundekot aufsammeln und korrekt entsorgen. Mit einem stabilen Hundekotbeutel geht das schnell und hygienisch und die Umgebung bleibt sauber. Hundekot aufheben ist ein kleiner Handgriff mit großer Wirkung. Für saubere Wege, gesunde Natur und ein gutes Miteinander beim Gassi gehen.
Wie man Hundekot richtig entsorgt und worauf man achten sollte, erklären wir hier:
Biologisch abbaubar vs. kompostierbar – der Unterschied